Vierundzwanzigstunden und ein Arbeiterlied
Filminstallation   2020


 

 

Hauptsächlich gedreht in Sachsen-Anhalt, einem Bundesland in dem ein Drittel der arbeitenden Bevölkerung im Niedriglohnsektor beschäftigt ist und beinahe 50 Prozent der neuen Arbeitsverträge befristet sind, zeigt "Vierundzwanzig Stunden und ein Arbeiterlied" die Protagonisten und Protagonistinnen des Films als Stellvertreterinnen und Stellvertreter unserer heutigen entsolidarisierten Arbeitswelt in einem wohlhabenden, aber sozial ungleichen Land.

Projektbeschreibung (PDF 7,5MB)